23.01.2024 in Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis

Andreas Stoch mit Asylkreisen aus dem Main-Tauber-Kreis im Gespräch

 

Die SPD Main-Tauber hat die Asylkreise im Dezember 2023 nach Bad Mergentheim eingeladen. Dieses Treffen war eine Station des Besuchs von Andreas Stoch, Landesvorsitzender der SPD und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag. Thomas Kraft, SPD-Vorsitzender im Kreis, war es wichtig mit diesen Aktiven ins Gespräch zu kommen und deren Erfahrungen zu hören. Dadurch soll auch die Wertschätzung für die Arbeit der Ehrenamtlichen ausgedrückt werden.

08.12.2023 in Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis

Einladung: Thema Digitalisierung und Schule mit Andreas Stoch am 11.12.2023

 
Digitalisierung und Schule - ein Widerspruch?

Unser SPD-Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender im Landtag Andreas Stoch kommt am 11.12.2023 in den Main-Tauber-Kreis.

Der SPD Kreisverband hat eine Veranstaltung in Wertheim zum Thema Digitalisierung und Schule organisiert. Andreas Stoch wird mit Vertretern von Schulleitung, Lehrern, Eltern und Schülern diskutieren - Digitalisierung und Schule - ein Widerspruch?  

04.12.2023 in Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis

Kreisvorstand tagte - Positionspapier zum Erhalt der Rotkreuzklinik in Wertheim

 

Der SPD-Kreisvorstand Main-Tauber tagte gemeinsam mit den Vorsitzenden der Ortsvereine. Die anstehenden Termine, Krankenhausversorgung, Europa- und Kommunalwahl wurden beraten.

24.10.2023 in Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis

Unser Krankenhaus und die Reform

 

Die SPD Main-Tauber greift das Thema Krankenhaus auf und geht damit an die Öffentlichkeit. Wir sprechen die Kliniken in Tauberbischofsheim und Wertheim an (Do. 26.10.2023), so Thomas Kraft, der Kreisvorsitzende.

24.10.2023 in Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis

Stark für Europa

 
Thomas Kraft, Katarina Barley & Lena Brand

Der SPD-Landesparteitag in Heilbronn am 21.10.2023 hat starke Zeichen gesetzt. Es ging um Europa, Asyl und Frieden. Israel hat unsere volle Solidarität. Antisemitismus wird von uns in Deutschland nicht geduldet. Das wurde durch eine Grußbotschaft von Prof. Barbara Traub, Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg besonders unterstrichen.