25.05.2013 in Kommunalpolitik von SPD Bad Mergentheim

SPD beschäftigt sich mit dem Ausbau der Windenergie

 

Der SPD-Ortsverein hat das Angebot des Oberbürgermeisters Udo Glatthaar an die Stadtratsfraktionen und an die im Gemeinderat vertretenen Parteien angenommen, sich das Thema „Ausbau der Windenergie“ von städtischen Fachkräften erläutern zu lassen. Stadtbaumeister Michael Wolfmeyer sowie Helena Bopp vom Sachgebiet Stadtplanung und Hochbau standen den Sozialdemokraten Rede und Antwort.

05.05.2013 in Kommunalpolitik von SPD Bad Mergentheim

SPD kritisiert Äußerungen der CDU zur Gemeinschaftsschule

 

Der 1. Mai gehört traditionell den Gewerkschaften, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Auch im Parteileben der SPD hat dieser Tag einen festen Platz. So war der SPD-Ortsverein Bad Mergentheim wie jedes Jahr auch heuer wieder präsent bei der Maikundgebung des DGB auf dem Bad Mergentheimer Marktplatz und setzte so ein Zeichen für eine an sozialer Gerechtigkeit und den Belangen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausgerichteten Politik. Im Anschluss an die DGB-Kundgebung wanderten zahlreiche Genossinnen und Genossen aus Bad Mergentheim und Umgebung nach Wachbach, wo man schließlich in der Gaststätte Linde eine zwanglose Ortsvereinssitzung abhielt.

27.12.2012 in Kommunalpolitik von SPD Bad Mergentheim

Brunotte beklagt Klientelpolitik

 
SPD-Chef Wunderle (links) mit Josef Gulde, Vorsitzender der Naturschutzgruppe

Mit viel Schwung und viel Ideen will die neue Führung des SPD-Ortsvereins unter Leitung von Frederick Wunderle ans Werk gehen. Der Vorsitzende sucht den Dialog mit engagierten Gruppen.

"Mir ist es wichtig, möglichst alle mitzunehmen" lautet das Motto des seit Kurzem amtierenden Vorsitzenden des Bad Mergentheimer SPD-Ortsvereins Frederick Wunderle. Die Mergentheimer Sozialdemokraten suchen das Gespräch mit anderen Gruppen, die sich um das Gemeinwohl verdient machen. So haben sie den Vorsitzenden der Naturschutzgruppe Taubergrund Josef Gulde zum Meinungsaustausch eingeladen. Gulde kritisierte, wie hier mit dem Ehrenamt umgegangen werde und der Naturschutzgruppe mangelnde Umsetzungsfähigkeit unterstellt werde. "Der enorme Zuspruch des neuen Umweltzentrums in der Nähe des Gärtnerhauses beweist die Nachfrage nach Umweltbildung." Auch wären zahlreiche Förderer bei einem erkennbaren Willen des Gemeinderates bereit gewesen das umweltpädagogische Konzept zu unterstützen, sagte Gulde.

Einig war man sich, dass der politische Wille gefehlt habe, dem Gärtnerhaus-Konzept der Naturschutzgruppe zur Umsetzung zu verhelfen, und dass die Ablehnung, vor allem vonseiten der CDU, ideologisch motiviert gewesen sei. "Die Gemeinderatsmehrheit hat hier alles getan, um bürgerschaftliches Engagement auszubremsen. Das ist ein schlimmes Signal für alle, die sich für diese Stadt engagieren wollen", so Frederick Wunderle. . . .

07.11.2012 in Kommunalpolitik von SPD Bad Mergentheim

Kindergartenumzug hat oberste Priorität

 

Die Situation des Kindergartens und die Zukunft der Grund- und Hauptschule als derzeit in Wachbach aktuelle Themen nahm der Bad Mergentheimer SPD-Ortsverein zum Anlass, die Mitglieder des Wachbacher Ortschaftsrates sowie die Rektorin der Ottmar-Schönhuth-Schule, Heidrun Walliser-Stoppel, zu einem Informationsgespräch einzuladen. Gekommen waren neben der Rektorin Ortsvorsteher Hermann Dehner sowie weitere Mitglieder des Ortschaftsrats Wachbach.

In seiner Begrüßung erklärte der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Frederick Wunderle, dass es der SPD ein Anliegen sei, mit den Wachbacher Verantwortlichen eine mögliche Zukunft der Ottmar-Schönhuth-Schule als Gemeinschaftsschule zu erörtern. Im Gemeinderat war diese Option jüngst ins Gespräch gebracht worden. Heidrun Walliser-Stoppel nahm die Gelegenheit wahr, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Zunächst brachte sie ihre Freude über die Anmeldezahlen für das laufende Schuljahr zum Ausdruck, die höher als erwartet ausgefallen seien. Hinsichtlich einer möglichen Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule gebe es im Kollegium noch keine eindeutige Haltung. Auch sei nicht klar, ob die Stadt dies wirklich wolle. . . .